Programme Solo

Feuer alter Zeit

Ein altes Kino, der Geruch von Bohnerwachs, rote Samtvorhänge. Mehr braucht es nicht, um sich in vergangene Zeiten versetzt zu fühlen. Da flackert die Erinnerung auf an erste Verliebtheiten. Da funkeln die Bilder ehemals verehrter Schönheiten vor dem geistigen Auge, da glühen längst vergessene Küsse auf den Lippen und selbst dem „gemütlichen Elend“ in der Sofaecke weiß der Songpoet etwas abzugewinnen. Wie gewohnt, vergisst Hans-Werner Brun nicht seinen Texten eine große Portion Humor hinzuzufügen und die eigenen Schwächen werden liebevoll auf die Schippe genommen. Beim Zuhören leuchtet da so mancher Funke des Wiedererkennens auf.